Home
 .Home    .Forum    .Bandliste    .Fotoalbum     .Links     .FAQ     .Suchen     .Registrieren     .Login
[Review] Exit Inside - Why don't you scream

 
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    support your local bands Foren-Übersicht -> Musik-Talk
Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen  
Autor Message
Overburn



Alter: 27
Anmeldungsdatum: 11.11.2005
Beiträge: 1509
Wohnort: Hattingen (Ruhrgebiet)
Band(s):

BeitragVerfasst am: 11.10.2008 13:01    Titel: [Review] Exit Inside - Why don't you scream Antworten mit Zitat

Exit Inside, eine junge Band aus Seesen, hat es wieder getan.
Ihr neues Album "Why don't you scream" steht seit 10.10. im SYLB-Shop.
Von rockig bis eher ruhig ist auf dieser CD alles vertreten.
Dabei liegt der Fokus auf straightem Rock, tanzbar und reduziert auf das Wesentliche. Keine instrumentale Spielerei soll ablenken. So startet der Opener "Don't look back" mit treibenden Drums als wollten sie den Hörer auffordern:"Steh auf und Tanz!".
Mit "Ramona" waren sie schon auf dem Soundtrack zu Videokings vertreten. Bei den Balladen zeigen Exit Inside ihre gefühlvolle Seite ohne sich dabei in Kitsch zu verlieren oder allzu langweilig zu werden.
Seit letztem Freitag sind sie auf großer Tour durch Deutschland und zeigen der Republik wie Rock aus Seesen klingt.
Anpieltipps? Track 1- 12! Die CD überzeugt durch einen super Sound und wird auch nach dem 100ten mal hören nicht langweilig!
Wer noch Entscheidungshilfe braucht sollte einfach ein Konzert besuchen!
Gelegenheit dazu gibt es genug!
_________________
Eigentlich bin ich ganz anders, ich komm nur viel zu selten dazu.
In Originalgrösse anzeigen
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Website dieses Benutzers besuchen
Exit Inside



Alter: 26
Anmeldungsdatum: 08.01.2006
Beiträge: 942
Wohnort: Seesen
Band(s):
16 Hertz

BeitragVerfasst am: 20.10.2008 16:22    Titel: Antworten mit Zitat

weitere Reviews zum Album:-)

www.regioactive.de Oktober 2008 über Why Don´t You Scream
Why Don’t You Scream ist das zweite Album der Alternative-Rock-Band Exit Inside aus Seesen, Harz. Achtelnder Bass, hart gezerrte Gitarren-Sounds, drückendes Schlagzeug und starke Hooks im Chorus. Dafür überzeugen manche Strophen mit frontalem, unüberlegten Gebrüll nur leider wenig. So der Ersteindruck nach den ersten zwei Songs. Doch dieser soll sich beim Weiterhören ändern. Je länger sich die Platte der vier Jungs, David Friedrich(voc), Marcel Heise (git. + voc), Marc Mengler (b, voc) und David Kozniewski (dr) dreht, desto mehr Gefallen findet man an ihr und desto überraschender wirken die kreativen Ideen der jungen Band. Während einem die sich ständig wiederholende Zeile "Don’t Look Back" im ersten "Klopper-Song" des Albums auf die Nerven geht, kommen die emotional dynamischen und abwechslungsreichen Songs in der Mitte des Albums dem Eindruck umso eher zu gute. Ein starker Song ist Ramona, der sogar für den im September 2007 erschienenen Kinofilm "Video Kings" als Soundtrack verwendet wurde. Der Gesang bleibt bei manchen Songs etwas trocken. Dafür ist der Gesamt-Sound auf dem Album dank zahlreiche Effekte abwechslungsreich. 2006 waren sie beim Emergenza-Finale in Niedersachen. Außerdem waren sie auf Platz 1 verschiedener Internetcharts. Wenn man nun das Durchschnittsalter der Band (20½) bedenkt, kann man sicher sein, dass sie sich in ihrer Studio-Arbeit über die Jahre genauso perfektionieren werden, wie bei ihren Live-Auftritten. Musikalisch ein schönes Album: harmonisch, emotional, hart. Rockt!


www.pottersfield.de Oktober 08 über Why Don´t You Scream
Exit Inside - Why Don't You Scream?
Erst beim Zweiten Hinhören und Sehen ist man auf die vier Herren von Exit Inside aufmerksam geworden. Grund genug, um ihre neue Platte Why Don’t You Scream? genauer unter die Lupe zu nehmen und ein Ohr darauf zu werfen.
Das Harzer Quartett aus Seesen ist seit nunmehr 4 Jahren unterwegs, um Musik zu machen, zu spielen, und aufzunehmen; mit wachsendem Erfolg wie ich finde. Noch vor gut einem Jahr sah man sie als unscheinbaren Supportact von 20/20 Vision auf der Bühne stehen, und jetzt kommen sie bereits mit einer zweiten LP daher, deren Verpackung schon einen soliden Inhalt erhoffen und vermuten lässt.
Der Opener Don’t Look Back ist sogleich aussagekräftig, als auch richtungweisend.
Kräftig und rau geht es zu, um die Message „Nach Vorne, nicht zurück oder im Kreis“ raus zu schmettern! Eine charismatische Stimme, die keines Vergleichs, jedoch einer kleinen Gewöhnungszeit bedarf sagt es eindeutig: „You wanna try, you try to find, another way on an other day…“
Was denn Finden? Wonach sucht dieser Song?
Die Frage scheint im nächsten Stück genauer erläutert zu werden. Why Ain’t You Screamin?
Ja, gute Frage - eine Frage, die der Zuhörer ganz persönlich verstehen und beantworten kann - oder auch nicht.
Nach diesem eher fetzigen Auftakt ist es Zeit für einen ruhigeren Teil der Platte. Ramona stellt das Ende einer langen und planlosen Suche nach dem Glück dar… Ramona ist die Antwort auf alle Fragen, die Sonne nach einer grauen Zeit, und ein Lächeln, das einem den Verstand raubt. Ganz große Nummer, eindringlicher Chorus, Strophen deren Inhalt fast jedem geläufig sein sollte.
Die andächtige Ruhe nimmt in Take The Time und Disappearence seinen Lauf. Ein gelungener Kontrast zu den ersten beiden „Wachrüttelsongs“, der zum Träumen und Dahingleiten einlädt. Das Ganze findet seinen vorläufigen Höhepunkt in Remute The Silence;
„One touch of you is desirable, and dreadful too“ dient als sowohl aussagekräftige, als auch frei interpretierbare Einleitung, die durch treibende Gitarrensounds und Effekte während des Chorus unterstrichen und hervorgehoben wird – ein weiterer Leckerbissen.
Bereits im hinteren Drittel der Scheibe angekommen, offenbart sich ein ungeahnter klanglicher Eckpunkt, zum Glück - Abwechslung tut gut, macht Lust auf mehr; ich hatte schon Angst, dass es ab der Hälfte langweilig wird…
See my Signs überrascht mit einer Robo-Stimme, welche dem berüchtigtem ChaosPad zu verdanken ist! Eine weiterer Titel der beim näheren Hinhören mit Unterstützung der beigelegten Lyrics abermals eine klare Message wiedergibt: „My Life is too short to discuss my way to live“.
Weitere drei Songs warten darauf gehört und beurteilt zu werden… ich hab es getan, aber warum alles verraten!? Nun liegt es an euch sich ein Bild zu machen…
Fazit:
Exit Inside sind eine Truppe, die es nicht zu vergessen gilt. Das, was Why Don’t You Scream vorlegt bedarf gesteigert zu werden, gespielt zu werden, und vor allem hinterlässt es einen durchaus positiven Eindruck, der – zum Glück, den „unscheinbaren Supportact von 20/20 Vision“ löscht und zu einer eigenen Größe macht.


www.schallgrenzen.de Oktober 2008 über Why Don´t You Scream
Begeben wir uns in die tiefste norddeutsche Einöde. Wenn da, wo ich wohne, schon der Arsch ab ist, wie sieht`s dann erst im Harzvorland aus? Wer von dort, genauer gesagt aus Seesen kommt, sollte sich schleunigst ein schönes Hobby suchen. Und Exit Inside haben das einzig Richtige gemacht und sich für die Rockmusik entschieden. Und da sie jung an Jahren sind, soll`s ganz nach Vorschrift ordentlich rocken. Ruppiger Alternative, vorwiegend amerikanischer Vorbilder aus längst vergangener Tage fallen einem beim Hören ein. Nach dem eher holprigen Debüt “Show your Soul” geht die Seesener Band Exit Inside jetzt mit Why Don´t You Scream? an den Start. Ich gebe zu, ich habe eine Rezension ein wenig vor mir hergeschoben, da das Debütalbum nur durch dem mir angeborenen Beschützerreflex am Verriss vorbeigeschlittert ist.

Aber da mir aus Seesen so ein schönes Promopaket zugeschickt wurde, wird “Why Don´t You Scream?” tapfer in den Player geschoben. Und Hoppla, das klingt nicht nur ganz passabel, sondern streckenweise sogar ganz ausgezeichnet. Nicht nur das gesanglich eine ganze Menge passiert ist, auch haben die Songs gewonnen. Zwar sind die Vorbilder aus Übersee nicht zu überhören, aber es wird sich einiges getraut. Immer dann, wenn der Vierer richtig Gas gibt, überzeugt die Band. Überragend gut “See My Signs”mit flirrender Gitarre, verzerrten Gesang und vorwärtsbolzenden Schlagzeug. Geht doch. Gute Rocker vor dem Herrn sind “Remute The Silence” und das wirklich gute (und für mich beste Stück) “No-Go”, das sich als tanzbarer Indie-Rocker der Extraklasse entpuppt. Und zum Ende des Album wagen Exit Inside mit “28 Times” noch einen 7 minütigen Gitarrenritt durchs musikalische Unterholz, der noch mehr Hoffnung macht. Donnerwetter und Gratulation ins Harzvorland.





www.starsinthecity.de September 2008

Exit Inside - Why Don't You Scream
Exit Inside machen alles richtig. Fettes Promopackage, über 150 Shows in weniger als vier Jahren, Emergenza Finale und Songs auf den Soundtracks diverser Filmproduktionen – nur der Plattenvertrag fehlt noch. Die Band besteht aus David Friedrich am Mikro, Marcel Heise an der Gitarre, Marc-André Mengler am Bass und David Kozniewski am Schlagzeug und kommt aus Seesen am Harz. Die neueste Scheibe aus ihrem Hause heißt „Why Don’t You Scream“ und überzeugt durch energiegeladenen, melodiösen und laut produzierten Alternative Rock, wenngleich es nicht unbedingt mit das Aggressivste ist, was die Rockmusikszene zurzeit hergibt. Es wird durchgängig gesungen und gemäß den Alternativ-Grundregeln wird man auf dieser Aufnahme auch keine Doublebass-Schläge hören. Aber irgendwie pustet einen dieses Werk doch schon gut um und wechselt zwischen extrem eingängig und rau hin und her. Es verhält sich damit wie ein Chamäleon, das zur einen Hälfte vor einem grünen Dickicht namens Puddle Of Mudd steht und mit der anderen vor der perkussiven Gesangsstimme von The Robocop Kraus, auch wenn Parallelen mit diesen vom Sänger wahrscheinlich nicht erwünscht sind.

Vom Kaosspad, das in der Bandinfo explizit im Lineup erwähnt wird, hört man nicht unbedingt viel. Hier und da springt ein bisschen Chorus ins Ohr, an einigen Stellen findet sich Delay auf dem Gesang und an einer Stelle kommt eine Roboterstimme zum Einsatz.

Songs wie „Remute The Silence“ ermuntern zum Nachdenken über Beziehungen und machen den Weg frei für einen verspielten Wechsel aus cleanen Delaygitarren und Hau-Drauf-Passagen zum Mithüpfen.

Mit einem Durchschnittsalter von 20,5 und einem Bandalter von vier Jahren sind die Band und ihre Musiker noch nicht unbedingt alt und lassen Platz für Spekulationen über eine ziemlich steile Karriere, die noch bevorstehen könnte. Am 10.10. kommt Why Don’t You Scream In die Plattenläden, was natürlich gebührend mit einer Release-Party und Tour gefeiert wird. Wer Alternative mag, wird möglicherweise in Exit Inside einen neuen Schatz finden – vielleicht in der Konzerthalle um die Ecke.



www.rockszene.de über Why Don´t You Scream September 2008
Dass die vier Jungs von Exit Inside aus dem „Randharzkleinod“ Seesen bei ihrem Tourpensum überhaupt die Zeit finden eine CD aufzunehmen, lässt mich schon mal vorab den imaginären Hut ziehen. Diese Band hängt sich rein, spielt sich durch das gesamte Bundesgebiet und ackert für die gemeinsame Sache.

Der zweite Longplayer der Band ist damit wohl ebenso ein Rückblick des bereits Erreichten, als auch der Startschuss für den weiteren Weg. Der Opener bringt es auf den Punkt. „Don´t look back!“ Nicht zurückschauen, sondern ab nach vorn! „Why ain´t you screaming“ shoutet einem Sänger David Friedrich beim zweiten Song ins Gesicht. Ja, warum eigentlich nicht? Cooles Riff, clevere Rhythmik, alles prima tanzbar und mit Emotion!

„Ramona“ erinnert nicht nur gesanglich ein wenig an die Hannoveraner von Terry Hoax und auch „Take the time“ lässt an den besten Stellen ein wenig Oliver Perau (Sänger von Terry Hoax) durchsickern. Der oft etwas kehlige Gesang ist auf jeden Fall Geschmackssache, man wünscht sich manchmal, dass Töne freier heraus gesungen werden. Doch auf diesen kleinen Wermutstropfen folgt sogleich die positive Wendung: „Disappearence“ ist eine tolle, verträumte Ballade, die man so von den Jungs bestimmt nicht erwartet hätte, wunderbar! „Remute the silence“ überrascht mit coolen Effekten und „Kastratenbackings“, schön eckig dieser Song.

Generell sind in diesem Album viele schöne Ideen versteckt, so dass es beim mehrmaligen Hören immer wieder etwas Neues zu entdecken gibt. Produziert wurden die Songs von Andie Linkert, der sich unter Anderem bereits als Trommler von Daily Milk einen Namen gemacht hat. Ein toller Produzent, der zu wissen scheint, wie er aus jedem Song das ganz Besondere herauskitzelt.

„Don´t say“ ist einer der stärksten Songs des Albums mit großem Chorus. Also Heavy Griff in die Höhe und losgerockt! Nicht alle Songs können diesen Standard halten, doch wenn die vier Harzer Roller jetzt schon am Ende ihres Weges angekommen wären, müsste einem das ja auch Angst machen. Da darf ruhig mal ein Zwischenschlag aus dem Timing oder ein Ton nicht ganz sauber sein, viel wichtiger ist doch die Attitüde – und die stimmt! „28 Times“ setzt einen tollen Schlusspunkt unter diese Cd. Fühlt man sich zu Beginn ein bisschen an Snow Patrol erinnert, bestehen die letzten fünf Minuten des Songs eigentlich nur noch aus sechs immer wiederkehrenden Zeilen, die sich stetig steigern. Das ist mutig und funktioniert.

Fazit: „Why don´t you scream“ ist eine tolle Zwischenbilanz der Alternative Rocker, macht Lust auf mehr und zeigt, dass da noch einiges an Potential in der Band schlummert. Wer die Möglichkeit hat, sollte sich die Jungs mal live anschauen. Gelegenheit dazu gibt es ja genug.
_________________
www.16hertz.de
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Website dieses Benutzers besuchen
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    support your local bands Foren-Übersicht -> Musik-Talk Alle Zeiten sind GMT - 11 Stunden
Seite 1 von 1



 
Gehe zu:  
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.


 Impressum 
Powered by phpBB © 2001, 2005 phpBB Group
Deutsche Übersetzung von phpBB.de  Intro & Portal MOD - Version