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Petition zu GEMA
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Schotto



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Beiträge: 389
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Band(s):

BeitragVerfasst am: 09.06.2009 16:05    Titel: Petition zu GEMA Antworten mit Zitat

Moin, grad entdeckt:

Petition zur Gema
Dienstag, 09.06.2009 von Kai Wydra

Beim Bundestag kann man mittlerweile online Petitionen einreichen und auch mitzeichnen. Aktuell gibt es eine Petition die fordert das unter anderem die Berechnungsgrundlage, Inkasso-Modalitäten und andere Aspekte der Gema bezüglich Kleinveranstaltern von Konzerten geprüft und reformiert wird.

Grund hierfür ist das die aktuellen Regelungen gerade für Veranstalter kleiner Konzerte verhältnismässig hohe Kosten verursachen, die Gebühren nur zu einem kleinen Teil an die Bands ausgeschüttet werden die wirklich spielen und die GEMA Anmeldung auch einen größeren Bürokratischen Aufwand bedeutet, da z.B. auch nicht Gema pflichtige Konzerte vorher angemeldet werden müssen.

Zum zeichnen der Petiton muss man sich allerdings auf der Seite registrieren. https://epetitionen.bundestag.de/index.php

(Quelle wasteofmind.de)
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youngbloodstudios




Anmeldungsdatum: 20.11.2008
Beiträge: 107
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Band(s):
Nitewalk

BeitragVerfasst am: 11.06.2009 09:30    Titel: Antworten mit Zitat

Sehr vernünftig !
Habe gerade auch unterzeichnet.
Ein Click für eine bessere Musikerwelt. Very Happy
Mich hat die die GEMA bisher auch mehr behindert als gefördert.
Meines Erachtens sind das ähnliche Banditen wie die GEZ.
Beides Nachkriegsinstitutionen - nun total unzeitgemäß - welche hauptsächlich damit betan sind sich selbst zu erhalten.
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Olaf



Alter: 41
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Beiträge: 1114
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Stone of Fal

BeitragVerfasst am: 11.06.2009 09:41    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,

ich habe auch gezeichnet, weil ich die Petition vernünftig finde. Ausserdem ist es eine interessante Seite und witzig ist, das sich die beiden meistgezeichneten Petitionen mit der GEMA beschäftigen.
Ich finde die GEMA ist eine gute und wichtige Einrichtung zur Wahrung der Eigentumsrechte. Nur wird es wirklich Zeit für eine Reform, denn es haben sich Vorgehensweisen eingeschlichen, die dem ursprünglichen Zweck nur noch entfernt dienen.
Da diese Petition im Sinne aller Veranstalter und Musiker ist, sollten auch möglichst alle unterzeichnen, da ja der Erfolg einer Petition von der Anzahl der Unterschriften abhängig ist.

Gruß

Olaf
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Obi-Barankauf



Alter: 23
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Barankauf

BeitragVerfasst am: 11.06.2009 10:20    Titel: Antworten mit Zitat

habe auch unterzeichnet da wir auch bei jedme Konzert wieder das lästige Thema haben.
Ist es angemeldet? haben wir die Songlisten für die Künstler? Was müssen wir bezahlen? und so weiter und es ist echt nerviger Bürokratiekram durch den man nie wirklich durchblickt und der nur unnötig Zeit frisst, gerade bei kleineren Konzerten.
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Exit Inside



Alter: 26
Anmeldungsdatum: 08.01.2006
Beiträge: 940
Wohnort: Seesen
Band(s):
16 Hertz

BeitragVerfasst am: 11.06.2009 10:24    Titel: Antworten mit Zitat

jo ich denke wir sollten das alle tun. Hoffe das sich da mal was ändert und wenn man anruft nicht mit 25 verschiedenen Personen sprechen muss wo eh niemand was weiß!!!

Ich werd im Laufe des Tages mich registrieren.
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Zuletzt bearbeitet von Exit Inside am 11.06.2009 10:25, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Der Schulz



Alter: 93
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Beiträge: 231

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DER SCHULZ
The DOORS MC
UNZUCHT

BeitragVerfasst am: 11.06.2009 10:24    Titel: Antworten mit Zitat

sauber, wird gleich gemacht und weiter erzählt.
so wie das jetzt läuft ist das ja kulturverhinderung was die gema betreibt.
greets, daniel
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mixolydian




Anmeldungsdatum: 09.11.2007
Beiträge: 276

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BeitragVerfasst am: 11.06.2009 12:27    Titel: Antworten mit Zitat

Daniel, was meinst Du mit "kulturverhinderung"? Es kann Dich doch niemand dazu zwingen dort einzutreten, um Musik zu machen.

Was ist denn euer Problem mit GEMA? Ihr schreibt zwar zu unterzeichnen, aber nicht was eure Kritik an GEMA eigentlich ist.

Das Argument eines Veranstalters es wäre zu viel Aufwand, klingt zunächst schlüssig - vor allem wenn bei seiner Veranstaltung Musiker auftreten, die a) weder in GEMA organisiert sind, und b) keine Songs von GEMA-organisierten Musikern aufführen. Die Beweislast was gespielt wird liegt, so wie mir scheint, auf der Seite des Veranstalters, was nicht sonderlich schön gelöst ist. Andererseits sollte es aber kein großer Aufwand sein Bands und Songlisten aufzustellen, copy&paste rulez.

Lasst mich nicht dumm sterben und sagt mal etwas mehr zu dem Thema.
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Schotto



Alter: 31
Anmeldungsdatum: 28.04.2007
Beiträge: 389
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BeitragVerfasst am: 11.06.2009 13:09    Titel: Antworten mit Zitat

Text der Petition
Der Deutsche Bundestag möge beschließen….dass das Handeln der GEMA auf ihre Vereinbarkeit. mit dem Grundgesetz, Vereinsgesetz und Urheberrecht überprüft wird und eine umfassende Reformierung der GEMA in Hinblick auf die Berechnungsgrundlagen für Kleinveranstalter, die Tantiemenberechung für die GEMA-Mitglieder, Vereinfachung der Geschäftsbedingungen, Transparenz und Änderung der Inkasso-Modalitäten vorgenommen wird.

Begründung
Das Ziel dieser Petition ist nicht die Abschaffung der GEMA, denn geistiges Gut ist schützenswert und die Künstler, sprich die GEMA-Mitglieder und Mitglieder anderer Verwertungsgesellschaften sollen zu ihrem Recht kommen.
Leider werden die GEMA-GESETZE weder der Musik im Allgemeinen und schon gar nicht der großen Mehrheit ihrer eigenen Mitglieder gerecht.

Zur Gebührenberechnung für Kleinveranstalter legt die GEMA folgende drei Punkte zu Grunde: Raumgröße, Höhe des Eintrittgeldes und GEMA-Pflicht für die gesamte Veranstaltung ab einem GEMA-pflichtigen Musikstück. Die durchwegs zu hohen Gebühren zwingen Kleinveranstalter die Anzahl der Konzerte zu reduzieren. Viele veranstalten gar keine Konzerte mehr.

Dem gegenüber werden die Künstler-Tantiemen nach dem so genannten, hochkomplizierten Pro-Verfahren berechnet und der Hauptanteil der GEMA-Einnahmen landen in einem so genannten „großen Topf“.
Auch viele Künstler sind deshalb in ihrer Existenz bedroht: zu wenig Auftrittsmöglichkeiten und zu geringe Tantiemen.

Auf Grund der so genannten „GEMA-Vermutung“ verpflichtet die GEMA die Veranstalter auch urheberrechtlich ungeschütztes Material zu melden, was mit einem erheblichen Arbeitsaufwand verbunden ist. Wenn ein Konzert nicht gemeldet wird, erhebt die GEMA eine so genannte Recherche-Gebühr von 100 % der festgelegten GEMA-Gebühren ohne vorherige Mahnung und ohne Kenntnis, ob GEMA-pflichtige Werke aufgeführt und ob dieses Konzert überhaupt stattgefunden hat.

All diese Probleme belasten die deutschlandweite Life-Kultur.
Die GEMA wird zunehmend vom „Kultur-Schützer“ zum „Kultur-Vernichter“.

(Quelle:epetitionen.bundestag.de)
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Obi-Barankauf



Alter: 23
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Barankauf

BeitragVerfasst am: 11.06.2009 13:54    Titel: Antworten mit Zitat

Schotto hat Folgendes geschrieben:

Zur Gebührenberechnung für Kleinveranstalter legt die GEMA folgende drei Punkte zu Grunde: Raumgröße, Höhe des Eintrittgeldes und GEMA-Pflicht für die gesamte Veranstaltung ab einem GEMA-pflichtigen Musikstück. Die durchwegs zu hohen Gebühren zwingen Kleinveranstalter die Anzahl der Konzerte zu reduzieren. Viele veranstalten gar keine Konzerte mehr.


Das sind so mit die problematischsten Sachen denn z.B. wir vom Kulturmotor Mieten für Veranstaltungen andere Gebäude. Zumeist momentan das Center welches der Stadt gehört und dann ist es sehr Problematisch wenn die keine sicheren Größen hat und die die sie haben weichen untereinander auch noch ab.

Zudem ist das mit voller Gema-pflichtigkeit bei nur einem Song echt scheiße da auf das selbe beispiel (Center) bezogen dies bei 5€ Eintritt 153,80€ + 7%Umsatzsteuer = 164,57€ und das obwohl in den Club maximal 80 Leute dürfen aus Brandschutzbestimmungen. Dies wären 41,14% der maximal Einnahmen!!!
Und es ist wirklich nicht so das es immer voll ist, also um genau zu sein wurden 80 noch nie erreicht.
Und dies alles obwohl wir nen gemeinnütziger Verein sind. Aufgrund dieser Kosten würden die Bands dann wohl fast leer ausgehen da ja neben der Gema auch noch Flyer für Mietung und Werbung anfallen.

Musik von CD darf man in der Pause zwischen 2 Bands ja auch nicht spielen da man dann gleich wieder zahlen dürfte

Und wenn ich nen open Air auf einem Privatgrundstück anmelden will wüsst ich noch nicht, mal genau was ich für ne Größe angeben soll denn bei ein paar hunder m² wird die Gema summe utopisch weswegen ich verstehen kann wenn einige nix mehr veranstalten oder es versuchen heimlich zu machen, ohne Gema Anmeldung.

Zudem hab ich im Märe 3 Wochenlang darauf gewartet das mir mal auf eine Mail geantwortet wird und auf die Antwort zu einer Nachfrage warte ich immer noch.

...das sind alles Sachen die diese Kleinveranstaltungen, über die sich Regionale Künstler freuen da sie Auftrittsmöglichkeiten bekommen, behindern.




Das sind son paar Beispiele die mir in der Praxis begegnet sind und deswegen ist mir die Gema als Veranstalter von Kleinveranstaltungen unsympatisch.
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Exit Inside



Alter: 26
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BeitragVerfasst am: 11.06.2009 14:08    Titel: Antworten mit Zitat

im endeffekt ist alles in Schottos Begründung enthalten. Ich sehe das genauso.

Und wenn ich mir überlege was es für ein Aufwand mit der GEMA ist eine Platte pressen zu lassen!!! WAHNSINN!!!

Es geht in dem Moment garnicht darum das man dort was ausfüllen muss, sondern das man verstehen muss was die überhaupt von einem wollen. Die Beschreibungen sind teilweise so unverständlich, das man erstmal mit den Leuten telefonieren muss um etwas erklärt zu bekommen.

Würde das meiste nicht die Presswerke für die Abwicklung machen, dann würde ich aufjedenfall dumm aus der Wäsche gucken!!!

Das kostet alles Zeit und Geld.

Und ab zu kam auch schonmal bei mir ne Rechnung von der GEMA zu Hause an, bei der ich nicht wusste wofür. Am ende musste ich zwar nichts bezahlen aber die Telefonate kosten Geld und bis man jemanden da ran kriegt der auch ahnung hat, das dauert leider!


Ich denke da sind sehr viele Kleinigkeiten die einfach mal überholt werden müssen um abwicklungen und organisationen von Veranstaltungen zu vereinfachen und durchsichtiger zu machen.

Ich verstehe den Schlüssel für die Auszahlung jedenfalls nicht!!!!!
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Schotto



Alter: 31
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BeitragVerfasst am: 12.06.2009 11:33    Titel: Antworten mit Zitat

....so, nach oben damit weils immer aktuell ist und bleibt!!!

Ihr habt noch bis 17. Juli Zeit die Petition zu zeichne, genug Zeit das ihr es auch alle macht....

So, und wech.....
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mixolydian




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BeitragVerfasst am: 12.06.2009 16:26    Titel: Antworten mit Zitat

O.k., die Gründe des Veranstalters Kritik zu üben, erscheint berechtigt. Vor allem weil nach einer maximalen Besucherzahl abgerechnet wird, und nicht nach tatsächlichen Einnahmen. Was die Größe einer Location in der Berechnung für Nutzungsrechte zu suchen hat, ist mir zu dem ein Rätsel. Ironisch nachgefragt würde meine Frage lauten: Werden Komponisten und Urheber denn auch nach der Größe ihrer Studios bezahlt, in dem die Musik entstand? Smile

Wenn GEMA-Gebühren jedoch nur dann fällig werden wenn Songs von GEMA-Mitgliedern aufgeführt würden, dann ist GEMA doch kein Kulturkiller, sondern sogar ein Kulturförderer. Denn als Veranstalter ist man doch dazu aufgerufen nicht-GEMA-organisierte Bands spielen zu lassen und sogar in den Umbaupausen CDs von nicht GEMA-organisierten Bands zu spielen, wenn man keine GEMA-Gebühren entrichten möchte. Besser kann man unbekannte Bands, und somit die Musik-Kultur doch gar nicht fördern. Oder habe ich etwas in dem Zusammenhang nicht recht verstanden?

Wie sieht denn so ein Formular aus, welches ein Veranstalter ausfüllen muss, um aufzuführen welche Musik auf der Veranstaltung gespielt wird? Ist das tatsächlich kompliziert und aufwändig, oder mit copy&paste relativ schnell zu erledigen? Das Steuerrecht ist bei weitem schwerer zu beherrschen als ein Formular, dennoch ist es notwendig bei unternehmerischer Tätigkeit gegenüber dem Finanzamt abzurechnen.

Noch mal zurückzukommen auf Veranstaltungen, bei denen Bands hätten spielen können: Sind die Entscheider der Stadtfeste in NOM und OHA nicht dafür verantworltich, dass durch sehr hohe Standgebühren zwei Bühnen privater Veranstalter weggefallen sind? Oder habe ich das falsch in Erinnerung? Sollte da etwas dran sein, wäre das für mich die wahre Kulturtötung und nicht GEMA.

Randnotiz: Wenn man bei einer Einrichtung wie GEMA, die sich auf vielschichtige Unternehmens- und Berechnungsgrundlagen stützt, etwas verändert oder reformiert, wäre ich mir nicht so sicher, dass es anschließend für Mitglieder und Veranstalter besser funktionieren würde. Es gibt nämlich immer dann Gewinner, wenn es auch Verlierer gibt. Darüber entscheiden was und in welchem Maße innerhalb der Strukturen der GEMA zu verändern sei, würden vermutlich nur wenige Organe machen, und ich würde spontan nicht mein Geld darauf verwetten, dass die für alle wesentlichen Punkte den richtigen Ansatz finden und das in der Praxis dann auch funktioniert.
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Obi-Barankauf



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BeitragVerfasst am: 12.06.2009 17:13    Titel: Antworten mit Zitat

mixolydian hat Folgendes geschrieben:
Vor allem weil nach einer maximalen Besucherzahl abgerechnet wird, und nicht nach tatsächlichen Einnahmen. Was die Größe einer Location in der Berechnung für Nutzungsrechte zu suchen hat, ist mir zu dem ein Rätsel.


es wird nicht nach eine maximalen Besucheranzahl gerechnet die ist uns dort aus anderen Gründen(Brandschutz) vorgeschrieben.
Die Gema berechnet ausschließlich nach der Raumgröße dafür gibt es eine genaue Tarifliste, da ist es scheiß egal wie viel kommen oder kommen könnten. das ist das weswegen die Kosten manchmal in keinem Vergleich zu den Einnahmen stehen.

mixolydian hat Folgendes geschrieben:
Denn als Veranstalter ist man doch dazu aufgerufen nicht-GEMA-organisierte Bands spielen zu lassen und sogar in den Umbaupausen CDs von nicht GEMA-organisierten Bands zu spielen


Es sind ja nicht nur "große" Bands bei der Gema, wenn ich das richtig verstehe werden sich Exit inside mit ihrem neuen Album dort auch anmelden und zudem gibt es ja gerade viele kleine neue Bands die erstmal mit Covern anfangen. Bzw haben sich ja auch einige Bands darauf spezialisiert die wären alle Gema-pflichtig.

Und wenn man CD´s von Nicht Gema Bands abspielen will müsste man auch wieder ein Extra Formular anfordern bzw sich downloaden und dort jeden Song auflisten, bin ich der Meinung mal gehört oder gelesen zu haben. Habe es aber gerade versucht auf der gema seite zu finden, bin aber nicht fündig geworden um meine aussage zu bestätigen oder zu wiederlegen.

mixolydian hat Folgendes geschrieben:
Wie sieht denn so ein Formular aus, welches ein Veranstalter ausfüllen muss, um aufzuführen welche Musik auf der Veranstaltung gespielt wird?


www.gema.de versuch selbst einmal das richtige zu finden. Das ist gerade für neueinsteiger nicht immer einfach. Zudem muss auch immer jede Band eine Musikfolge mit Komponisten und allen daten ausfüllen also insgesamt kommt pro Konzert 15-20 Seiten Bürokratie zusammen und das jedes mal wieder und das ist einfach nur nervig.


mixolydian hat Folgendes geschrieben:
Ironisch nachgefragt würde meine Frage lauten: Werden Komponisten und Urheber denn auch nach der Größe ihrer Studios bezahlt, in dem die Musik entstand? Smile


Die Frage finde ich sehr gut Wink
Habe gerade auch gesehen das es Gemasätze für Anrufbeantworter udn Warteschleifen gibt da frag ich mich auch ob dann nicht auch bei Realton Klingeltöne pro Anruf Gema erhoben werden sollte/müsste


Also zusammen gefasst finde ich wie schon gesagt viel zu unübersichtlich und viel zu viel Formulare für jeden besonderen Scheiß auf den man achten muss wenn es tatsächlichen Besucherzahlen und dem eintritt und nicht der Raumgröße und dem Eintritt gemessen wird wäre dies denke ich schon besser, auch wenn es sich er bei jeder Methode Leute gibt die sich beschweren, man kann es halt nie allen recht machen. Aber es sollte Kultur und vorallem Musiker freundlich sein.
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Exit Inside



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BeitragVerfasst am: 12.06.2009 18:25    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn man auch keine GEMA Band ist und eine CD pressen lässt, muss sie zwangsweise über GEMA abgewickelt werden, ansonsten darf sie nicht gepresst werden!!!

Das kostet zwar für einen nichts, außer Papier, Zeit und Porto.
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Schotto



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BeitragVerfasst am: 12.06.2009 18:52    Titel: Antworten mit Zitat

Naja,
ich kann nur jedem regionalen Musiker oder Veranstalter raten die Petition zu zeichnen, es kann nur besser und einfacher werden!

Hab soeben etwas tolles entdeckt, was die Petition weiter stützt...
Im Festival Guide steht etwas über die GEMA(abzocke).
Solltet ihr euch mal durchlesen, Seite 81/82... (der Guide kost auch nur € 2,50).
Würd es hier auch gescannt einbaun, hab aber keinen Scanner.
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