grandmasterflexx

Alter: 28 Anmeldungsdatum: 26.02.2007 Beiträge: 60 Wohnort: Bad Grund
Band(s): Hate2Lose
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Verfasst am: 05.02.2009 12:50 Titel: "...and the skies overcast" im Göttinger Tageblatt |
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Anfang Januar trafen wir uns mit Gero Franitza vom Göttinger Tageblatt zu einem Interview. Hier der Artikel:
Göttinger-Tageblatt vom 04.02.09
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Sechs junge Musiker aus dem Harz auf dem Weg nach oben
Im vergangenen Sommer hat die Band „Hate2lose“ aus Förste bei Osterode den vom Tageblatt mit veranstalteten Bandwettbewerb „Rock am Kaufpark“ gewonnen. Als Preis für einen grandiosen Auftritt durften die Sechs einen Tag lang in den international renommierten Peppermintpark-Studios in Hannover aufnehmen.
Für die Band eine ganz besondere Erfahrung, wie Sänger Felix Biener, Bassist Kai Hochstädter und Drummer Florian Leving berichten. Ein unerwarteter, aber unschätzbarer Vorteil sei gewesen, erzählen die drei jungen Musiker, dass sie mehrere Instrumente gleichzeitig einspielen konnten. Denn das komme ihrer Art, Musik zu machen, sehr entgegen. Gerade bei Live-Auftritten entwickele die Band immer wieder neue Ideen, die dann später auch bei den Aufnahmen im heimischen Studio mit einflössen.
Als besonderer Glücksgriff habe sich zudem Peppermint-Produzent Hans-Martin Buff erwiesen. Denn er habe der Band zahlreiche Möglichkeiten aufgezeigt, so dass sie das Maximum aus ihren Song „Mr. Killjoy“ habe herausholen können. So ist der Song in seiner neuen Version noch schneller als zuvor, wirkt noch kompakter, noch dynamischer. Dafür habe sich die Band nicht im Geringste verbiegen müssen, berichtet Biener. Nicht ganz so leicht sei es hingegen gewesen, nach dem einen StudioTag realistisch zu bleiben und sich klar zu machen, dass diese professionelle Produktion erst einmal eine Ausnahme gewesen sei.
Ist der Wunsch einer jungen Band nach möglichst professionellen Aufnahmen verständlich, bedeutet die Arbeit im heimischen Studio keinesfalls eine geringere musikalische Qualität. Ein bemerkenswertes Beispiel dafür ist das „Hate2lose“-Debüt-Album „… and the skies overcast“, das die Jungs aus dem Harz Ende vergangenen Jahres im Eigenverlag herausgebracht haben.
Wie schon bei ihrem Auftritt bei „Rock am Kaufpark“ beweisen „Hate2lose“ auf ihrem Erstling vor allem eine ganze Menge Spielfreude und die Fähigkeit, als Band verschiedene Stilrichtung in sich zu vereinen. Und das, ohne ausgedacht und aufgesetzt zu wirken – ein Fehler, wie er vielen anderen jungen Bands immer wieder unterläuft. Selbst Rock-Balladen, von Bands härterer Gangart als vermeintliche Standards eher abgehakt, wirken bei „Hate2lose“ authentisch und kraftvoll.
War der Sieg bei „Rock am Kaufpark“ einer Mehrheitsentscheidung der Jury geschuldet, dürfte das Debüt-Album alle potentiellen Zweifler zumindest beruhigen, wenn nicht gar nachträglich überzeugen. Eine Tour über die Region hinaus steht bei „Hate2lose“ als nächstes auf dem Plan. Mit vielen guten Songs im Gepäck dürfte es der Band nicht allzu schwer fallen, auch Fans außerhalb zu finden. Und es wäre ja nicht die erste Band aus Südniedersachsens, der dieser verdiente Erfolg beschieden sein sollte.
Ein Gespräch mit „Hate2lose“ ist hier als Podcast zu hören. |
Link zum Artikel:http://www.goettinger-tageblatt.de/newsroom/kultur/dezentral/kulturlokal/art4257,794324
Podcast:http://www.gt-podcast.de/index.php?mode=open_podcast&pcid=128 _________________ http://www.myspace.com/grandmasterflexx
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Survived the plague, floated the flood,
Just peeked our heads above the mud.
No one's immune, deafening bells,
My God, will we survive ourselves?! |
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